Craniosacrale Therapie
[unkonventionelle Medizin]
lat. cranium = Schädel, os sacrum - Kreuzbein]
Gundlage der Therapie ist die Annahme, dass die Flüssigkeit (Liquor), die Gehirn und Rückenmark umfliesst, regelmässig pulsiert und das dieser "Kraniopuls" vona aussen am Schädel und an der Wirbelsäulde bis zum Kreuzbein ertastet werden könne, da die sieben Schädelknochen nur lose miteinander verbunden seien und gegeneinander bewegt werden könnten.
Das steht jedoch im Widerspruch zu den Fakten der Anatomie und Physiologie.
Der Behandler legt die Hände um den Kopf des liegenden Patienten und "erspührt" den Rhythmus, um mit geringem Druck die Pulsbewegungen zur Symmetrie zu führen und somit "Verhärtungen" zu lösen, die den Flüssigkeitsfluss "blockieren".
Wirksamkeitsnachweise liegen nicht vor.
Synonyme / Analogien: Osteopathie
Weitere Informationen: Goldner , Wikipedia
Bibliographie: Federspiel und Herbst 1996
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Bearbeitungsstand: 11.09.2009
