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Orthomolekulare Medizin

[Esoterik / "Alternativmedizin"]
[gr.orthos = richtig]

In der orthomolekularen Medizin ( -> optimale Ernährung) werden Vitamine, Mineralien und andere natürliche Substanzen, die natürliche Bestandteile des Körpers sind, in hoher und spezifischer Dosis eingesetzt um Erkrankungen vorzubeugen und sie zu behandeln. Die Gabe muß dem Bedarf des Patienten genau angepasst werden.

Hintergrund ist die Annahme, dass zu niedrige Werte dieser Substanzen chronische Probleme erzeugen, die über einen einfachen Mineralien- und Vitaminmangel hinausgehen.

Die Grundprinzipien der orthomolekularen Medizin sind biologisch nicht plausibel und nicht durch klnische Studien untermauert. Alle diese Substanzen haben bei Überdosierung (Prinzip der Methode) über einen längeren Zeitraum Nebenwirkungen und können somit Schäden verursachen.


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Synonyme / Analogien:

Weitere Informationen:

Bibliographie:

Singh/Ernst: "Gesund ohne Pillen", Hanser-Verlag 2009, S. 386

 


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Bearbeitungsstand: 29.07.2011