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Tachopunktur

[Esoterik]
griech. tachys = schnell, iénai = gehen

Statt traditioneller Akkupunktur - Einsatz "ektropisch wirkender tachyonisierter™ Werkzeuge" auf Meridianen und Akupunkturpunkten. So werden angeblich die Selbstregulationskräfte aktiviert und damit ihre Fähigkeit, den Fluss der Lebensenergie (Ch'i oder Qi ) zu lenken.

Tachopunktur wurde erstmals 2001 von Andreas Jell ins Leben gerufen als "Mischung von uralter Weisheit traditioneller chinesischer Akupunkturlehre und den faszinierenden Möglichkeiten modernster Quantentechnologie: Tachyonen."

Esoteriker versuchen durch Verwendung para- und pseudophysikalischer Begrifflichkeit den Eindruck zu erwecken,, Tachyonenenergie sei das „Tor zur Medizin der Zukunft". Es wird suggeriert, dass die Energie der (tatsächlich gar nicht existierenden) Tachyonen für die „körperliche und geistige Heilung und Entwicklung des Menschen" für alle und alles nutzbar gemacht werden kann.

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Synonyme / Analogien:  

Weitere Informationen:   Tachyonen

Bibliographie:

 


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Bearbeitungsstand:27.03.2010